neue Homepage des Gymnasium Wiesentheid

neue Homepage des Gymnasium Wiesentheid

Nach einigen Wochen bzw. Jahren Umbauzeit ist die neue Homepage des Gymnasium Wiesentheid endlich vorzeigbar. Aber von vorne.

Die alte Homepage war eine reine html Seite. Schlecht für google und auch kompliziert so eine Seite aktuell zu halten. Zumindest wenn man die heutigen Möglichkeiten dank PHP beachtet.
Nur gerade in Zeiten von Smartphone und Tablet ist es auch für eine Schule┬á wichtig, dass die Eltern Informationen möglichst schnell finden können. Deshalb hat Julia vor ca. eineinhalb Jahren vorgeschlagen, die alte Seite des Gymnasium Wiesentheid durch eine Neue zu ersetzen. Leichter gesagt als getan. Besonders bei so vielen Daten und Bildern die auf der alten Seite vorhanden waren.

Mein Vorschlag war eine Blogsoftware, da ich mich damit auskenne und man damit neue Inhalte und eben auch Standardinformationen gut mischen kann.
Die Seite sollte auch einfach gehalten bleiben und leicht zu administrieren sein.

In einem Nachmittagsprojekt auf freiwilliger Basis hat Julia mit einigen Schülern in mühsamer Kleinarbeit alle alten Beiträge und eben neuen Beiträge auf die neue Homepage übertragen, neue Strukturen angelegt und Informationen dazu gesammelt.
Ich habe ein wenig beim Design, SEO und Bedienbarkeit (Plugins) geholfen.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Besonders wenn ich mir so manch andere Homepage von Schulen ansehe…


Hisky vs. Der Dude – Bowling

Hisky vs. Der Dude – Bowling

Liebes Tagebuch, kennst Du so Abende, wo einfach Spaß machen? Man trifft sich mit Freunden, trinkt was und isst?

Achja. Bowling spielen war auch noch mit dabei bzw. der Grund, wieso wir eigentlich zusammengekommen sind ­čśë

Diesmal war „Der Dude“ mit am Start und nach zwei eher durchwachsenen ersten Spielen, haben von sieben Spielern nur noch drei ein letztes, drittes Spiel bestreiten wollen.

Was soll ich sagen – wir haben uns gegenseitig hochgepusht. Spare, Strike, Spare, Strike usw. Die Pins hatten wenig zu lachen und jeder spielte 25-30% besser als zuvor.

Dank vier Strikes in Folge (klingt fast wie Al Bundy!) und vielen Spares schaffte ich die 200er Marke und kam auf 204. 469 Punkte in drei Spielen.

Der Dude und Vany spielten mit 158 und 121 auch sehr starke Runden.

Entweder lag es am dritten Spiel, dem vom Inhaber erbetenen Bahnwechsel oder eben dem gemeinsamen Lauf.

War Weltklasse!


Sat 1 bei Walter White aka Arthur Mondella

Sat 1 bei Walter White aka Arthur Mondella

Manche Geschichten schreibt nur das Leben oder das Leben läuft wie eine Fernsehserie namens Breaking Bad.
Bei Breaking Bad musste ein im Leben mehr oder wenig gescheiterter Chemielehrer auf Grund seiner Krebserkrankung Crystal Meth kochen. Aus dem Hobbykoch der Kleinmengen in einem Wohnwagen produziert wird schnell ein Profi inkl. großem Labor. Um Strombedarf und Geruch zu tarnen bedarf es einer Fabrik / Wäscherei.

In New York hat sich mitten in Brooklyn etwas ähnliches abgespielt. Der so genannte „Cherry King“ Arthur Mondella hatte eine Cocktailkirschen Fabrik 1983 von seinem Vater übernommen und lebte auf großem Fuß. Woher das Geld kam zeigte einer eher zufällige Durchsuchung der Kirschfabrik – Bienen in der Umgebung färbten sich rot und jemand hatte ihn angezeigt. Im Keller des Gebäudes fanden Beamte eine 232m┬▓ Marihuanaplantage. Arthur Mondella zog sich vorher aufs Klo zurück und erschoß sich.

Als ich von der Geschichte hörte musste ich an eine Reportage „der große Warencheck“ von vor 6 Monaten auf Sat 1 denken. Cocktailkirschen? New York? War da nicht etwas?
Mir ist die Sache deshalb hängen geblieben, da Mr. Mondella bei der Betriebsfühung keine Ahnung von nichts hatte. Schaut einfach einmal die Story an. (Minute 10:50 – 14:30 – 15:30 usw.)

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Die Reporterin Mara Bergmann von Sat 1 stand auf der wohl größten Drogenfabrik New Yorks!
Besonders lustig ist im Nachhinein die Diskussion über den starken Geruch in der Fabrik. „What is it!?“ – „Thats the flavour!“….von was nur? ­čśë

Über seine Kirschen hatte er wohl keine rechte Ahnung, aber war dafür Profi in seinem anderen Business. Lernt man ja an der Uni – Diversifikation!