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Pacific Rim – Popcornkino vom feinsten!

Pacific Rim – Popcornkino vom feinsten!

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Nachdem World War Z nicht mehr läuft und wir nicht wirklich in „Die Schlümpfe“ oder „Die Monster Uni“ wollten, blieben nur „Pacific Rim“ oder „Only God fogives“ übrig. („Ich unverbesserlich 2“ ist sicher auch gut, aber kann man sich auch mal auf DVD ansehen) Da Pacific Rim nicht ganz so brutal wie Only God forgives sein soll, haben wir uns eben für dieses 3D Gemetzel entschieden. Angeblich soll einem der Film gefallen, wenn man auf Transformers oder Star Trek steht. Die Leute hatten recht!

Über den Inhalt will ich gar nicht viel schreiben, dazu gibt es die üblichen Filmkritikseiten.
Der Film dauert zwar über 2h, ist aber extrem kurzweilig. Im Gegensatz zu Tron gibt es nicht viel Handlung und einige, wenige gute 3D Szenen, sondern eine Materialschlacht jagt die nächste. Die Film steigt direkt im Gemetzel ein und ganze Städte werden dabei platt gemacht und die Liebe zum Detail wurde nicht vergessen. Ich war von den Farben und Effekten einfach nur überwältigt.

Wer also einfach nur abschalten will und keine Dialoge ala „ziemlich beste Freunde“ erwartet ist hier bestens aufgehoben.
Ob man den Film in 3D sehen muss kann ich nicht sagen. Teilweise hat das 3D mehr gestört als geholfen.


Filmkritik – Cloud Atlas

Filmkritik – Cloud Atlas

Die letzte Filmkritik liegt nun schon einige Zeit zurück. Einerseits hatte ich wenig Zeit, war seltener im Kino und Batman sowie 007 haben mich ein wenig enttäuscht. Die jeweiligen Vorgänger-Folgen waren einfach zu genial.
Cloud Atlas hat mich jetzt nicht restlos begeistert, aber er war mal etwas anderes. Lange, mächtig, komplex, unterhaltsam und eine Anregung der Gehirnwindungen.

Eigentlich ist Cloud Atlas ein Low Budget Film. 8 Schauspieler spielen 36 Rollen in 6 Handlungssträngen. Allerdings dürften neben den Gagen für Leute wie Tom Hanks, Halle Berry und Hugh Grant auch die Maskenbildner ein kleines Vermögen gekostet haben. Dazu zahlreiche Special Effekts.
Über die Geschichte möchte ich gar nicht zu viel verraten. In den ersten 30 Minuten bekommt man von jeder Geschichte einen Teil präsentiert und es setzt sich alles wie ein riesiges drei Stunden Puzzle zusammen. Die Hauptcharaktere verwandeln sich in Aussehen und Handlungsweise teilweise schneller als man folgen kann und man will ständig wissen, wie welche Geschichte weitergeht. Gleichzeitig ist der Film teils makaber komisch und brutal.

Es sei nur soviel gesagt – Cloud Atlas ist eine Mischung aus Matrix, Die Insel, Brokeback Mountain, Grasgeflüster, Erin Brockovich und die Sch’tis. Die Wachowski-Geschwister haben zumindest im vorletzten Zeitabschnitt Ihre Spuren hinterlassen und Hugo Weaving (Mr. Smith aus Matrix) trägt einen weiteren Teil dazu bei.


Spoiler: mehr

Fernsehen bildet! – not

Zwei Schulkinder haben vorhin einen gelben Sack von einer Arztpraxis geplündert.
Inhalt: grüne Verpackungs-Chips.

Sofort wurden die Chips im verbliebenen Regenwasser der geparkten Autos getränkt und beide Kids haben verzweifelt versucht die Chips zusammen zu kleben. Ging nur nicht.

Bei Schlag den Raab waren es halt leider Chips aus Maisstärke und nicht aus Styropor bzw. Polystyrol ­čśë