BUTLERS war mir bisher unbekannt, wobei das Sortiment wirklich sehr interessant ist. Ein wenig wie ein 1.-€ Shop, nur eben fast alles für mehr als 1.-€ und nicht nur Ramsch.
Kaugummiautomaten, kleine Billardtische, Musik_CD´s zum Kochen und andere Geschenkideen. HAPPY, die tanzende Torte oder WILBUR, das goldglänzende Sparschwein waren schon Hingucker.
Wer in seiner Bekannt- oder Verwandtschaft einen Hobbyjäger hat, kann diesem nun auch tolle Trophäen für die Wand schenken. Ökologisch unbedenklich!
Diese tollen Fachbegriffe haben mir bis heute morgen auch nichts gesagt bis ich dieses Foto von Andreas gesehen habe. Das Gewerbegebiet Rottendorf mit s.Oliver und EDEKA als Miniatur? Sowas gibt es doch nur im Miniatur Wunderland?
Aufnahmen, die den Eindruck erwecken, von einer Modell(bahn)anlage zu stammen, jedoch in der Realität entstanden sind.
Diese Aufnahmen zeichnen sich u.a. durch einen meist erhöhten…
… Aufnahmestandpunkt, geringe Schärfentiefe und erhöhte Farbsättigung aus.
Der Miniatureffekt kann mittels Verwendung eines Shift/Tilt-Objektivs und/oder nachträglich durch Bildverarbeitung hervorgerufen sein.
Nachträgliche Bildverarbeitung. Man macht aus einem normale Foto durch mehr Farbtiefe und unschärfen eine Miniaturlandschaft! Klingt kompliziert, kann man aber relativ einfach mit dem tiltshiftmaker.com durchführen. Foto hochladen, einstellen wo das Bild scharf bzw. unscharf sein soll und fertig ist der Lack.
Ich hab mal meine Festplatte durchwühlt und einige Urlaubsfotos (Berlin, Toskana, Florenz, Tunesien etc.) und die tollen Kitzingen Fotos von Harald Henke als Miniaturen-Fakes hochgeladen:
Bisher dachte ich übrigens auch, dass dieser Werbespot von T-Mobile bzw. Telekom Deutschland Mobilfunk komplett mit Miniaturen und eben Stop-Motion Technik gedreht wurde. Da lag ich wohl daneben – aber die Werbung ist trotzdem toll!
1945 bis 1975 dürften einige der Leser meines Blogs eher weniger aktiv mitbekommen haben und waren wohl (wie ich) noch nicht einmal in Planung. Aber Vergangenheit ist die Basis der Zukunft und immer interessant.
Deshalb haben wir die kostenlose Ausstellung “Wild times” in der Rathaushalle besucht und einiges über das “alte” Kitzingen gelernt. Kitzingen war auf Grund der vielen Amerikaner und den darauß resultierenden Bars das “Little Las Vegas am Main” – jeden Abend war etwas geboten. Es gab mehr Kneipen als Häuser könnte man meinen.
Die Ausstellung zeigt wie beim Kitziblog RätselBilder von früher und bietet auch einiges an Hintergrundinformationen zum Lesen sowie einen Film mit einigen Interviews.
Die Karte mit den ca. 40 Lokalitäten von früher habe ich versucht zu fotografieren, aber ein Handy ist halt keine Kamera. Also doch besser selbst live ansehen.
Die Ausstellung ist dem Bayerischen Rundfunk sogar einen Wochenendtipp wert. 1-2 Stunden sollte man einplanen – es lohnt sich!
Was selbst viele Kitzinger nicht wissen:
Parallel zu “Am Stadtgraben” (die Straße, wo unser Laden sowie Storg, NKD und Rossmann zu finden sind) gibt es noch die kleine “Schreibersgasse”, in welcher man tagsüber für 2h mit Parkscheibe kostenlos parken kann.
Allerdings parken dort teilweise Leute, die kein Auto fahren können. So ereignet es sich immer wieder, dass man Autofahrer, die vorwärts in die relativ enge Gasse (ca. 5m breit) hineingedüst sind verzweifelt versuchen zu wenden. Ein Schauspiel der besonderen Art, wenn der PKW quer in der Gasse steht und vorne und hinten je nur ca. 30cm Platz hat. Traurig, wenn man nicht rückwärts fahren kann.
Fast genauso schlimm sind aber die Verkehrsteilnehmer, welche vorwärts hineinfahren, somit gegen die Fahrtrichtung parken und 1m von der Wand Platz halten müssen, um selbst noch aus dem Auto heraus zu kommen.
Aber auch das kann man noch toppen, wie man auf dem Foto sehen kann. Wenn hier einer beim rückwärts aus der Gasse Fahren hängen bleibt….kein Wunder!
Kulula ist eine südafrikanische Billig-Airline und heißt aus dem Zulu übersetzt “mühelos”. Also ein wenig wie EasyJet nur in grün.
Allerdings nimmt man sich dort nicht ganz so ernst bzw. hat einen gewissen Sinn für Humor, wie man an deren Flugflotte schön sehen kann. Flying 101 ist inzwischen fast schon berühmt – dank Internet.
Letzte Kommentare