Sep 25

Nicht nur Hunde wissen, was sich gehört, sondern auch Katzen.

Allerdings hatte sich die Katze wohl eher wegen dem Regen vor den Eingang vom EDEKA verkrochen als wegen einem einkaufenden Herrchen…

Sep 21

Eigentlich wäre mir die Sache gar nicht aufgefallen, bis die eine Passantin die Dame an der Parkuhr ansprach:
“Entschuldigen Sie, aber ihr Rock ist wohl gerissen.”

Tatsache. Der schwarze Mini-Rock, der auch so schon nur knapp über das Ende der schwarzen Nylons reichte, hatte wohl auf Grund von Überlastung dem Druck nachgegeben und war hinten aufgeplatzt. Schön in der Mitte, da wo vorher wohl eine Naht war.

Die Dame hatte wohl einen Termin bei der Hypo bzw. musste zurück zu Ihrem Parkplatz an der Bank, weshalb sie die Strecke von der Mainpost bis zur Hypo-Vereinsbank noch zurücklegen musste.

Es war lustig anzusehen, wie sie in der einen Hand eine Geldmappe hielt und mit der anderen versuchte den Mini-Rock zusammen zu halten. Dadurch wurde die Sache natürlich noch offensichtlicher, die Zahl der Hingucker deutlich größer und die Scham der Dame höher.

Vielleicht hätte sie den Rock einfach nur um 90% drehen sollen oder mich um Hilfe bitten. Ich hätte den Rock natürlich zugehalten mit meiner Jacke abgedeckt ;)

Sep 12

Obwohl ich nur etwa einen guten Kilometer zur Arbeit habe, ist dieser Weg teilweise gefährlicher als man denkt.
Abgesehen von Autofahrern, die einen Zebrastreifen nicht so eng sehen oder Naturereignissen wie Schnee gibt es da auch noch Gerüste.

Ich laufe ja so schon eher ungern unter Gerüsten durch – ist glaube ich menschlich!?

In diesem Fall ist die Angst aber berechtigt. Irgendein Vollidiot war unfähig sein Auto korrekt zu bedienen und ist wohl vorwärts oder rückwärts voll gegen das Gerüst geknallt. Was wohl passiert, wenn die Strebe unter Last kommt!?

Aug 25

Ich brauche diesmal die Hilfe aller Mitleser. Es geht um eine Art Wette – mehr dazu später.
Mindestens fünf Personen müssen einen Kommentar schreiben, ob Sie die scharfe Person auf dem Foto kennen. Also scharf = erkennbar ;)

Wer es weiß:
Der Vorname genügt vollkommen bzw. Vorname und erster Buchstabe vom Nachnamen.

Aug 24

Die fehlende Sommerhitze bringt wohl Politiker und Initiativen dazu, sich in die Presse zu drängen und dort nicht ganz nachvollziehbare Aussagen zu tätigen.
Da wir bzw. unser Ladengeschäft / Unternehmen in einem Leserbrief zum Thema Mobilfunk gezielt mit viel technischen Falschaussagen angegriffen wurden, musste diese natürlich geklärt werden. Wieder ein Leserbrief von der Familie Somorowsky mehr in der Zeitung. Hoffentlich gibt es dafür bald Geld oder eine eigene Kolumne!

In diesem Fall geht es um die Falschaussagen in diesem Leserbrief von der “Risiko-Mobilfunk-
Strahlen” – wer hier alles Mitglied bzw. Teilnehmer ist, kann man zumindest online nicht aufklären. Mit diesen Initiativen hat man ja auch in Würzburg so seinen “Spaß”.

Im Grunde geht es darum, dass sowohl in der Heinrich-Fehrer-Straße als auch in der Herrenstraße (Gebäude Bürgerbräu) je ein Mobilfunkmast abgeschaltet wurde und man in der Innenstadt nun kaum noch vernünftigen (Indoor-)Empfang hat:

Die weltfremdheit dieses Leserbriefes sieht man alleine schon an folgendenden Aussagen.

Es ist nicht die Aufgabe der Stadt Kitzingen, sich für eine „optimale“ Versorgung mit Mobilfunk
einzusetzen. Privatwirtschaftliche Interessen dürfen öffentliche Belange nicht überstimmen.

Wer zahlt denn mit die meisten direkten Steuern in Deutschland? Doch sicher die Privatwirtschaft. Und nur mit einer vernünftigen Infrastruktur kann man Touristen und Besucher an die Stadt binden – um Kitzingen überhaupt noch irgendwie am Leben zu halten.

nach dem Rückbau der Antennenanlage in der Herrnstraße muss entgegengehalten werden, dass eine Messung durch eine “unabhängige” Fachfirma im Jahr 2002 ergeben hat, dass in der Innenstadt eine „sehr gute bis gute“ Versorgung mit dem D- und E-Netz gewährleistet ist.

Im Jahre 2002 hatte noch nicht jeder ein Handy, iPhone und mobiles Internet mit großen Datenblöcken war unbekannt!

Hier unser Leserbrief als Antwort auf das leicht schräge Weltbild der Inititative, welche wohl noch nicht ganz im 21ten Jahrhundert angekommen ist:

Die Initiative stimmt zu, dass Handynutzer einer höheren Belastung elektromagnetischer Wellen -auch Licht z.B. sind elektromagnetische Wellen- ausgesetzt sind je weiter der nächste Mast ist.
Weiterhin wird behauptet, dass Handynutzer, also Personen, die das Handy eingeschaltet mit sich führen, entscheiden können ob und wie lange sie telefonieren um dadurch die Belastung zu reduzieren.
Diese Aussage ist definitiv falsch.

Jedes Handy bucht sich nach dem Einschalten schon lange vor dem Telefonieren bei der nächsterreichbaren Station ein. Je weiter die Station von der Handyantenne weg ist, bzw. je schwächer die Station empfangen wird, desto höher ist automatisch die Sendeleistung und damit auch die Belastung durch die elektromagnetischen Wellen (Strahlung) des Handysenders der in der Regel am Körper getragen wird.
Dadurch, dass Handys dauernd mit der Station abprüfen ob die Verbindung noch gut genug ist, und dazu eben auch Signale an die Station senden müssen, ergibt sich bezogen auf die Innenstadt neuerdings, dass alle Handynutzer in der Innenstadt, deren Handys bislang bei der Station in der Herrenstrasse eingebucht waren Tag und Nacht einer höheren Belastung ausgesetzt sind als vorher. Denn deren Handys versuchen sich nun bei den umliegenden Stationen (Jungfernmühle, Glauberstrasse, Esbachhof) einzubuchen.
Da diese Stationen aber weiter weg sind als die bisherige Basis in der Herrenstrasse müssen die Geräte mit höherer Sendeleistung den Kontakt halten als vorher. Das hat mit dem Telefonieren überhaupt nichts zu tun. Die Dauerbelastung, die eigentlich geringer werden sollte ist für die Handynutzer deutlich höher geworden. Wer kein Handy bisher genutzt hat, muss durch die Abschaltung auch nicht unbedingt profitieren weil unter Umständen die Nachbarn etc. alle Handys haben, die dann eben mehr “strahlen” als vorher.

Das heißt in der Summe:
Eigentlich müssten viel mehr Stationen aufgestellt werden. Die Sendeleistung einer solchen Station könnte dann lächerlich gering sein. Aber ein solches Vorhaben wäre von vorneherein aus zwei Gründen zum Scheitern verurteilt: Zum einen wegen der Finanzierung durch die Mobilfunkbetreiber und zum anderen wegen Initiativen gegen Mobilfunkmasten.

Dann gibt es eigentlich nur eine Lösung.
Alles verbieten. Handys, W-Lan, Funkübertragungsstrecken, Mikrowellengeräte, Garagentorsteuerungen, Funkkameras und was es noch so alles an praktischen Dingen gibt.
Wollen wir das wirklich?

Aber es ist natürlich leichter gegen etwas zu sein, anstelle sich mit der Materie auf hohem Niveau auseinander zu setzen…