Nachdem ich in Kitzingen letzte Woche leider rein gar nichts an Klamotten für mich gefunden habe, da sogar der halbwegs moderne Young Fashion bereits einen Ausverkauf macht, ging es gestern nach Würzburg.
Der Decathlon war schon ein Erlebnis für sich. Überall spielende und herumrollende Kinder. Lag sicher auch an der Ferien, aber ist sicher auch deren Verkaufsprinzip – alles anfassen und alles ausprobieren dürfen.
Ein Paradies von Anhänger der antiautoritärer Erziehung.
Im neuen s.Oliver am Marktplatz gab es soviel Platz, wie man ihn sich später im wie immer total überlaufenen H&M wünschen würde. Da Lob ich mir meinen Lieblingsladen – der die das Zapata. Aber zurück zum Thema.
Im Esprit haben wir Männer wie immer die Arschlochkarte gezogen und müssen in den zweiten Stock um Kleidung zu finden. (im H&M sowie s. Oliver wird man in den Keller verbannt und im “Podium” in der Julius-Echter Galerie gibt es gleich gar keine Herrenkleidung) weiterlesen »
Ja mei. In Deutschland sogens Vignette, mir in Ästraich sogens holt Pikerl. Des klingt ah glei viel schäner!
Die depperten Piefkes müssens holt immer so a Pikerl kofen wenns durch unsre schenen Berge und Täler fohrn wolln, geh. Dafür homs dank am Österracher ja die schensten Staatswegerl der Wölt!
Mir war so fad, da hob i jetzert ober an besondern Pikerlsommler gfunden. Der hot die komplette Kollektion von 2000 bis 2010!
I find dem sollt ma a Zuckerl gebn. Wenn er mog is Österreich sei neus daham. Dann muss er nit ständig in der Wöltgschicht rumkutschiern und mir ham an Stammpikerlkäufer für allaweil!
Da sicher nicht alle wissen was ein Stop-Motion Video ist:
Ist im wesentlichen nichts anderes als eine Mischung aus Comic und Daumenkino. Man fotografiert eine Szene, bewegt die Darsteller ein wenig und macht das nächste Foto. Am Ende werden alle Fotos zusammengefügt und abgespielt – die Folge ist ein mehr oder weniger flüssig laufender Film.
Um einen T-Shirt Krieg darzustellen haben zwei Jungs namens Rhett und Link aus “Am Arsch der Welt” in Amerika mal so eben 222 Shirts genommen und in zwei Tagen ein lustiges Video erstellt.
Über 2,5 Millionen haben es schon gesehen – Ihr gehört jetzt auch dazu:
Das Ende meines Kurzurlaubs steht bevor und ich hab Luft ein paar Sachen “aufzubloggen”. Was man so alles auf seiner Handykamera findet…
Die Bankenkrise hat scheinbar auch die Sparkassen im Raum Mainfranken erreichet.
Damit die Raucher Ihre Zigaretten auch mit in den Geldautomatenbereich nehmen können, hat man zumindest in der Filiale in der Paul-Eber-Strasse einen Aschenbecher direkt nebem dem Automaten platziert.
Da Erde / Vogelsand scheinbar zu teuer ist, behilft man sich mit Kaffee. Den gibt es ja quasi umsonst und riecht auch besser. Banken wissen halt, wie man spart!
Ostern ist nah und eine Eiersuche in Paris steht an. Natürlich kann nicht jeder mal so eben nach Paris und noch weniger dort Eier suchen!
Die beiden Fotografen Arnaud Frich und Martin Loyer haben aus nur 2346 Einzelotos von Paris ein großes gemacht – mit 26.763 Megapixel. Paris in 26 Gigapixel ohne Reisekosten!
Damit ist dies das derzeit größer Foto der Welt (bisher war dies ein Foto von Dresden) und ermöglicht es jedem Paris virtuell zu erkunden – zumindest aus der Luft bzw. von schräg oben herab.
Egal ob Eifelturm, Louvre, den Arc de Triomphe oder Notre Dame – überall kann heranzoomen und den Bewohnern auf den Esstisch schauen. Die ein oder andere Oma wird begeistert sein, wenn Ihr sie mal an euren PC lasst!
Dazu gibt es aber noch zehn Easter Eggs bzw. Ostereeier, welche die beiden Fotografen und die zuständige Bearbeitungsfirma Kolor eingebaut haben.
Allerdings war im Spiegel noch von einer Pistole die Rede – hat die schon wer gefunden?
Diese liegt auf einem Dach. Sieht nur irgendwie verdammt realistisch….wohl kein Easter-Egg
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